Der Schattenmönch
Westfalen 1803. Durch den Reichsdeputationshauptschluss ermöglicht Napoleon den im Krieg unterlegenen Preußen die Säkularisierung (Verweltlichung) reicher katholischer Klöster. Kunstschätze von unschätzbarem Wert werden daraufhin konfisziert, eingeschmolzen; Kirchen und Klöster zerstört, umfunktioniert zu Kasernen; die Mönche verjagt.
Karl von Gederen, Prior des Klosters Dornbach bei Paderborn, beschließt den Kirchenschatz vor dem Zugriff der Preußen in Sicherheit bringen zu lassen. Während einer verschwörerischen Nacht- und Nebelaktion kommt es dabei allerdings zu einem furchtbaren Verbrechen: zwei Mönche werden ermordet, ein dritter verschwindet spurlos, mit ihm der Schatz und eine wertvolle Reliquie... Seitdem geistert der "Schattenmönch" ruhelos durch die Wälder der Egge - von schwerer Schuld getrieben...
Erst heute - 2002 - tauchen Teile des Schatzes bei Aufräumarbeiten auf einem Gutshof wieder auf und mit ihm der "Schattenmönch". Vier junge Leute machen sich daran, sein Geheimnis zu ergründen - ein äußerst gefährliches Unterfangen, wie sich rasch herausstellt...
FOTOGALERIE
Beide Filme liefen wochenlang (zzgl. Verlängerungen) mit Riesenerfolg im CINEPLEX Paderborn;
die Premierenfeiern im Kongreßhaus Bad Lippspringe erlebten allein 1600 Zuschauer;
das WDR-Fernsehen war bei den Dreharbeiten zu beiden Filmen zur Berichterstattung am Set zugegen.